Thursday, September 03, 2009

Bunt geht es zu in Pfäfflingen

Aus dem Artikel von Till Hofmann - Eine der größten Eierfärbereien Deutschlands ist in dem kleinen Ort im Ries zuhause. Die Fußballer sind der sportliche Stolz der Dorfgemeinschaft. Und seit 33 Jahren dreht sich ein ganz besonderes „Karussell für Erwachsene“. Wir berichten im Rahmen unserer großen Sommerserie aus Pfäfflingen.
... Mit ganz anderen Zahlen kommt Werner Wüst daher. Er ist Senior-Chef einer der größten Eierfärbereien Deutschlands und geht in die „27. Saison“. Saison, das ist in Wüsts Fall die Zeit zwischen Weihnachten und Ostern, wenn täglich die aus vielen EU-Ländern angelieferten Eier zuerst ausreichend lange bei 95 Grad gekocht werden und danach die weiße oder braune Schale in eine andersfarbig verwandelt wird. Etwa 60 Millionen Eier pro Saison liefert der Pfäfflinger Geschäftsmann an die großen Handelsketten und -konzerne wie Aldi, Lidl, Tengelmann oder Metro im Inland, aber auch ins Ausland (Österreich, Italien, Niederlande). Der gewöhnliche Osterhase hält bei diesem Tempo nicht mehr mit: Die 60 Millionen Eier haben auf 170 Lastzügen Platz, die aneinander gereiht von Pfäfflingen bis zum Stadtrand Nördlingens reichen würden. Via: augsburger-allgemeine.de

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Monday, April 28, 2008

Osterfeuer wieder abgeblasen

BÜNDHEIM. Das Osterfeuer am Weißen Stein – veranstaltet von der Stadt, ausgerichtet von der Bündheimer Feuerwehr – steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Zu Ostern war es wegen Schnees abgesagt worden, dann sollte der riesige Reisighaufen zu Walpurgis, wegen Terminüberschneidungen aber schließlich erst zu Pfingsten angezündet werden. Doch das klappt nun auch nicht.
Das Umweltamt des Landkreises hatte grünes Licht gegeben, aber das Bad Harzburger Ordnungsamt kann dennoch keine Genehmigung für die außerplanmäßige Veranstaltung erteilen – denn das Feuer würde mitten in der Brut- und Setzzeit der Tiere brennen, und da macht die untere Naturschutzbehörde nicht mit. Der große Reisighaufen liege nun einfach schon zu lange, sagt Sylvia Abresche vom Ordnungsamt. Es könnten schon Vögel oder andere Tiere darin brüten oder leben. Als frühester Termin fürs Abbrennen wird ein Tag Anfang September ins Auge gefasst – auf die Gefahr, dass dann im Inneren des Haufens der Strauchschnitt schon Kompost ist.hos
Via: www.goslarsche.de

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Erzbischof feiert Ostern mit Russen

Erzbischof feiert Ostern mit Russen
Einen Monat nach der katholischen Kirche feiern russisch-orthodoxe Christen nun das Osterfest. Salzburgs Erzbischof Alois Kothgasser besucht deshalb seine Theologen- und Bischofskollegen in Moskau.
"Österliche Explosion der Freude erleben"
Kothgasser feiert auf Einladung des russischen Patriarchen Alexej II. heuer in Moskau das Osterfest mit. Vor der Abreise auf dem Salzburg Airport in die russische Hauptstadt betonte Kothgasser, dass seine Delegation aus Salzburg und er gut bei Kräften sein müssen: "Das orthodoxe Osterfest wird eine ganze Nacht lang durchgefeiert. Es folgt einer langen Fastenzeiten, die bei den Orthodoxen viel strenger eingehalten wird als bei uns. Aber dann gibt es schlagartig eine österliche Explosion der Freude; und das möchte ich persönlich erleben." Via: salzburg.orf.at

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Freilassing: Alle Menschen sehnen sich nach Liebe

Freilassing (oo). Die Mädchenrealschule "Franz von Assisi" der Erzdiözese München und Freising hat einen besonders gestalteten Jugendgottesdienst gefeiert und damit großen Anklang gefunden. Schülerinnen und Lehrer setzten damit die 17-jährige Tradition fort, in der Zeit nach Ostern eine begeisternde Messe in jugendgerechter Form zu gestalten.
Eingeladen waren nicht nur Schülerinnen, Lehrer und Eltern, sondern auch alle anderen Mitbürger, die sich noch einmal in nicht alltäglicher Form auf die unglaubliche Botschaft von Ostern einlassen wollten. Die Resonanz war groß: Zusätzlich zu den normalen Kirchenbänken hatte Mesnerin Bieringer in der Pfarrkirche St. Korbinian eine große Zahl von Stühlen aufgestellt und auch die waren rasch bis auf den letzten Platz besetzt, und das an einem Freitagabend.

Jeder Gottesdienstbesucher bekam bei seinem Eintreffen ein Liedblatt, das von Schülerinnenhand farblich gestaltet war. Auf ihm stand das Thema: "All you need is love!" Auch ein Schokoladenherz verkündete symbolisch, worum es in diesem Gottesdienst gehen sollte: Um die Liebe.

Schülersprecherin Anna Prechtl und Schulleiter Bernhard Hauser war bei der Begrüßung die Freude über das übervolle Gotteshaus anzusehen. Eine Bläsergruppe unter Leitung von Musiklehrer Robert Jäger setzte schwungvoll den ersten musikalischen Akzent mit Anfangstakten der französischen Nationalhymne. Erst in der Predigt, in der wie in früheren Jahren Pfarrer Peter Hullermann aus Garching an der Alz jeden Zuhörer lebensnah und überzeugend ansprach, wurde allen klar, warum immer wieder einmal die ersten Takte der Marseillaise zu hören waren: Der Priester erzählte schmunzelnd aus seiner Jugendzeit, in der das Lied der Beatles im Sommer 1967 die Nummer eins in allen Charts der Welt war und die einfache Botschaft verkündete: "Alles, was du brauchst, ist die Liebe!" Womöglich wollten die Beatles in ihrer Zeit mit den ersten Takten der französischen Nationalhymne ein Zeichen setzen, wie sich die alte Feindschaft zwischen Engländern und Franzosen beheben ließe. Liebe sei mehr als nur Arm in Arm unterwegs zu sein, sich zu küssen und sich gern zu haben. Im Leben gehe gar nichts ohne Liebe. Am Handeln von Jesu zeigte er auf, wie Liebe christlich gelebt werden kann, indem man sich um den Armen kümmert, sich zum Diener der Anderen macht, dem zu essen gibt, der hungert, und dem verzeiht, der Fehler gemacht hat. Die umfassende Liebe Jesu sei in der Liebe seines Vaters zu ihm begründet. Deshalb sei es für den Menschen von heute wichtig, geliebt zu werden, damit er diese Liebe weitergeben kann. Via: www.chiemgau-online.de

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Wednesday, September 19, 2007

Musikalisch durch das Kirchenjahr - Ostern das Urfest der Christen

ASTHEIM. In 90 Minuten durch das Kirchenjahr führte der katholische Kirchenchor seine Zuhörer am Sonntag. Dem Titel des Konzerts „Ich mache dich zum Licht der Völker – Das Leben Jesu in Chorgesang und Orgel" machte der Chor alle Ehre und begann mit „Hosanna, dem Sohne Davids". Das Lied beschreibt den Einzug Jesus in Jerusalem. Es folgten Lieder zu Leiden, Tod und Auferstehung Jesu.

„Wir beginnen dieses Konzert mit Jesus Einzug in Jerusalem, denn wir wollten dieses Konzert einmal so gestalten, wie sich das Kirchenjahr entfaltet hat", leitete Pfarrer Stefan Barton den Konzertabend ein. Schließlich sei Ostern das Urfest der Christen. Aus dieser Quelle speisen sich alle weiteren Feste im Kirchenjahr. Der Termin des Konzerts fiel mit dem Geburtsfest Johannes des Täufers zusammen. „Es ist besonders schön, denn Johannes der Täufer ist derjenige, der auf Jesus hinweist", fügte Barton hinzu. Nach den Liedern zu Ostern leitete Organistin Angelika Hülshoff das Thema „Maria – Gottesgebärerin – Weihnachten" ein. Außerdem bot der Chor der vollbesetzten Kirche Sankt Petrus in Ketten die Themen Eucharistie, Umkehr und Buße, sowie Endzeit, Christus König und Advent dar. Auf dem Programm standen auch Titel zur Erinnerung an berühmte Komponisten. Zum 100. Geburtstag von Jean Langlais gaben die Sänger „Incantation pour un jour Saint" zum Besten. Paul Gerhardt, der in diesem Jahr seinen 400. Geburtstag feiern würde, ehrten sie mit „O Haupt voll Blut und Wunden".

„Wir haben uns dieses Mal auch an anspruchsvolle Stücke herangewagt. Händels Halleluja werden wir zusammen mit der Orgel singen", berichtete Chorleiterin Waltraud Lautz. Ein Jahr lang haben die 25 Sängerinnen und Sänger für das Konzert geprobt. Während des Konzerts wechselten die Sänger mehrmals die Position. Die Lieder, bei der sie von der Orgel begleitet wurden, sangen sie von der Empore aus. „Dann kann die Organistin sehen, was ich dirigiere", meinte Lautz. Via: www.echo-online.de

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Sunday, May 06, 2007

Siebenbürger in Schwäbisch Gmünd: Ostern wie zu Hause

Ein Höhepunkt im Leben unserer Kreisgruppe Schwäbisch Gmünd war, wie immer, der traditionelle siebenbürgische Ostermontagsgottesdienst, für den uns die wunderschöne barocke Augustinuskirche in Schwäbisch Gmünd zur Verfügung steht.
Zur großen Freude der zahlreichen – nicht nur siebenbürgischen – Kirchenbesucher hatte Pfarrer Heinrich Brandstetter die weite Anreise nicht gescheut und war mit seiner Gattin unserer Einladung gefolgt. Schon das von ihm liebevoll gestaltete Liedblatt versetzte uns in heimatliche Stimmung. Die wohlbekannten alten Lieder waren direkt aus dem früheren evangelischen Gesangbuch aus Siebenbürgen kopiert, in gotischem Druck und mit den damaligen Liednummern. Auch diesmal brachte uns Pfarrer Brandstetter mit warmen Worten, die zu Herzen gingen, das Wunder der Auferstehung nah. Via: www.siebenbuerger.de

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Monday, March 12, 2007

Fröhliche Ostern

Stephane ist bereits seit langem verheiratet. Kurz nachdem seine Frau abreist, lernt er zufällig die junge, attraktive Julie kennen. Er ist sofor begeistert von ihrem Charme und hofft auf ein heimliches Abenteuer mit ihr. Kurz vor seinem Ziel kehrt jedoch überraschend seine Ehefrau zurück. Sie durchschaut sofort die eindeutig-zweideutige Situation und Stephane gerät in heftige Erklärungsnöte. Doch er hat die perfekte Ausrede parat: Julie ist seine Tochter, die aus einer Beziehung vor seiner Ehe stammt. Aber Lügen haben kurze Beine und so verstrickt er sich in immer mehr turbulente Verwicklungen.

Monday, January 29, 2007

Guildo Horn special "Guildo und seine Gäste" an Ostern

Der Musiker und Entertainer Guildo Horn will für eine Sonderausgabe seiner Fernsehsendung "Guildo und seine Gäste" in eine Behinderten-Wohngemeinschaft ziehen. Am kommenden Wochenende werde er ein Haus mit 15 geistig und mehrfach Behinderten in Baden- Baden besuchen, mit denen er später ein paar Tage verbringen wolle, sagte Horn in Trier der dpa. Die Aufzeichnungen sollten Ostern in einem "Special" im Südwestrundfunk (SWR) gezeigt werden... Via: www.rlp.de

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Wednesday, November 08, 2006

P. Frans Bouwen PA über die Situation der Christen im Heiligen Land und den bevorstehenden Papstbesuch in die Türkei

...Die Hirten der verschiedenen christlichen Kirchen und Konfessionen und die Bischöfe veröffentlichen beispielsweise jedes Jahr zu Weihnachten und zu Ostern einen gemeinsamen Hirtenbrief: Zwölf oder 13 Hirten treffen sich alle zwei beziehungsweise drei Monate, und wenn ein gemeinsames Problem auftaucht, kommen sie zusammen, um es zu analysieren und eine gemeinsame Haltung einzunehmen. Bei gravierenden Problemen veröffentlichen sie eine gemeinsame Erklärung...
Via: www.zenit.org

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