Musikalisch durch das Kirchenjahr - Ostern das Urfest der Christen - Osternblog

ASTHEIM:


In 90 Minuten durch das Kirchenjahr führte der katholische Kirchenchor seine Zuhörer am Sonntag. Dem Titel des Konzerts „Ich mache dich zum Licht der Völker – Das Leben Jesu in Chorgesang und Orgel" machte der Chor alle Ehre und begann mit „Hosanna, dem Sohne Davids". Das Lied beschreibt den Einzug Jesus in Jerusalem. Es folgten Lieder zu Leiden, Tod und Auferstehung Jesu.
„Wir beginnen dieses Konzert mit Jesus Einzug in Jerusalem, denn wir wollten dieses Konzert einmal so gestalten, wie sich das Kirchenjahr entfaltet hat", leitete Pfarrer Stefan Barton den Konzertabend ein. Schließlich sei Ostern das Urfest der Christen. Aus dieser Quelle speisen sich alle weiteren Feste im Kirchenjahr. Der Termin des Konzerts fiel mit dem Geburtsfest Johannes des Täufers zusammen. „Es ist besonders schön, denn Johannes der Täufer ist derjenige, der auf Jesus hinweist", fügte Barton hinzu. Nach den Liedern zu Ostern leitete Organistin Angelika Hülshoff das Thema „Maria – Gottesgebärerin – Weihnachten" ein. Außerdem bot der Chor der vollbesetzten Kirche Sankt Petrus in Ketten die Themen Eucharistie, Umkehr und Buße, sowie Endzeit, Christus König und Advent dar. Auf dem Programm standen auch Titel zur Erinnerung an berühmte Komponisten. Zum 100. Geburtstag von Jean Langlais gaben die Sänger „Incantation pour un jour Saint" zum Besten. Paul Gerhardt, der in diesem Jahr seinen 400. Geburtstag feiern würde, ehrten sie mit „O Haupt voll Blut und Wunden".
„Wir haben uns dieses Mal auch an anspruchsvolle Stücke herangewagt. Händels Halleluja werden wir zusammen mit der Orgel singen", berichtete Chorleiterin Waltraud Lautz. Ein Jahr lang haben die 25 Sängerinnen und Sänger für das Konzert geprobt. Während des Konzerts wechselten die Sänger mehrmals die Position. Die Lieder, bei der sie von der Orgel begleitet wurden, sangen sie von der Empore aus. „Dann kann die Organistin sehen, was ich dirigiere", meinte Lautz. Via: www.echo-online.de
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