Osterfeuer wieder abgeblasen - Osternblog

BÜNDHEIM.

Das Osterfeuer am Weißen Stein – veranstaltet von der Stadt, ausgerichtet von der Bündheimer Feuerwehr – steht in diesem Jahr unter keinem guten Stern. Zu Ostern war es wegen Schnees abgesagt worden, dann sollte der riesige Reisighaufen zu Walpurgis, wegen Terminüberschneidungen aber schließlich erst zu Pfingsten angezündet werden. Doch das klappt nun auch nicht.
Das Umweltamt des Landkreises hatte grünes Licht gegeben, aber das Bad Harzburger Ordnungsamt kann dennoch keine Genehmigung für die außerplanmäßige Veranstaltung erteilen – denn das Feuer würde mitten in der Brut- und Setzzeit der Tiere brennen, und da macht die untere Naturschutzbehörde nicht mit. Der große Reisighaufen liege nun einfach schon zu lange, sagt Sylvia Abresche vom Ordnungsamt. Es könnten schon Vögel oder andere Tiere darin brüten oder leben. Als frühester Termin fürs Abbrennen wird ein Tag Anfang September ins Auge gefasst – auf die Gefahr, dass dann im Inneren des Haufens der Strauchschnitt schon Kompost ist.hos
Via: www.goslarsche.de

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Erzbischof feiert Ostern mit Russen - Osternblog

Erzbischof feiert Ostern mit Russen

Einen Monat nach der katholischen Kirche feiern russisch-orthodoxe Christen nun das Osterfest. Salzburgs Erzbischof Alois Kothgasser besucht deshalb seine Theologen- und Bischofskollegen in Moskau.
"Österliche Explosion der Freude erleben"
Kothgasser feiert auf Einladung des russischen Patriarchen Alexej II. heuer in Moskau das Osterfest mit. Vor der Abreise auf dem Salzburg Airport in die russische Hauptstadt betonte Kothgasser, dass seine Delegation aus Salzburg und er gut bei Kräften sein müssen: "Das orthodoxe Osterfest wird eine ganze Nacht lang durchgefeiert. Es folgt einer langen Fastenzeiten, die bei den Orthodoxen viel strenger eingehalten wird als bei uns. Aber dann gibt es schlagartig eine österliche Explosion der Freude; und das möchte ich persönlich erleben." Via: salzburg.orf.at

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Freilassing: Alle Menschen sehnen sich nach Liebe - Osternblog

Freilassing (oo).

Die Mädchenrealschule "Franz von Assisi" der Erzdiözese München und Freising hat einen besonders gestalteten Jugendgottesdienst gefeiert und damit großen Anklang gefunden. Schülerinnen und Lehrer setzten damit die 17-jährige Tradition fort, in der Zeit nach Ostern eine begeisternde Messe in jugendgerechter Form zu gestalten.
Eingeladen waren nicht nur Schülerinnen, Lehrer und Eltern, sondern auch alle anderen Mitbürger, die sich noch einmal in nicht alltäglicher Form auf die unglaubliche Botschaft von Ostern einlassen wollten. Die Resonanz war groß: Zusätzlich zu den normalen Kirchenbänken hatte Mesnerin Bieringer in der Pfarrkirche St. Korbinian eine große Zahl von Stühlen aufgestellt und auch die waren rasch bis auf den letzten Platz besetzt, und das an einem Freitagabend.

Jeder Gottesdienstbesucher bekam bei seinem Eintreffen ein Liedblatt, das von Schülerinnenhand farblich gestaltet war. Auf ihm stand das Thema: "All you need is love!" Auch ein Schokoladenherz verkündete symbolisch, worum es in diesem Gottesdienst gehen sollte: Um die Liebe.

Schülersprecherin Anna Prechtl und Schulleiter Bernhard Hauser war bei der Begrüßung die Freude über das übervolle Gotteshaus anzusehen. Eine Bläsergruppe unter Leitung von Musiklehrer Robert Jäger setzte schwungvoll den ersten musikalischen Akzent mit Anfangstakten der französischen Nationalhymne. Erst in der Predigt, in der wie in früheren Jahren Pfarrer Peter Hullermann aus Garching an der Alz jeden Zuhörer lebensnah und überzeugend ansprach, wurde allen klar, warum immer wieder einmal die ersten Takte der Marseillaise zu hören waren: Der Priester erzählte schmunzelnd aus seiner Jugendzeit, in der das Lied der Beatles im Sommer 1967 die Nummer eins in allen Charts der Welt war und die einfache Botschaft verkündete: "Alles, was du brauchst, ist die Liebe!" Womöglich wollten die Beatles in ihrer Zeit mit den ersten Takten der französischen Nationalhymne ein Zeichen setzen, wie sich die alte Feindschaft zwischen Engländern und Franzosen beheben ließe. Liebe sei mehr als nur Arm in Arm unterwegs zu sein, sich zu küssen und sich gern zu haben. Im Leben gehe gar nichts ohne Liebe. Am Handeln von Jesu zeigte er auf, wie Liebe christlich gelebt werden kann, indem man sich um den Armen kümmert, sich zum Diener der Anderen macht, dem zu essen gibt, der hungert, und dem verzeiht, der Fehler gemacht hat. Die umfassende Liebe Jesu sei in der Liebe seines Vaters zu ihm begründet. Deshalb sei es für den Menschen von heute wichtig, geliebt zu werden, damit er diese Liebe weitergeben kann. Via: www.chiemgau-online.de

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